Vorlesewettbewerb Französisch

 « Chapeau » für Charlotte und Nina beim Lesewettbewerb

Am 24.02. fand im Angela-Merici-Gymnasium der Regionalentscheid des Lesewettbewerbs „Moi, je lis en francais – Französisch ist leichter als man denkt“ für die 7. Klassen statt. Als Veranstalter freute sich der Partnerschaftsverband Rheinland-Pfalz / Burgund e.V. über eine Vielzahl Begeisterter an der französischen Sprache.

 

Für unsere Schule gingen Charlotte Hartmann (7c) und Nina Regenhardt (7d) an den Start. Das Ticket für den Regionalentscheid hatten die beiden Schulsiegerinnen bereits im letzten Oktober gegen eine starke schulinterne Konkurrenz gelöst.
Ebenfalls auf hohem Leseniveau präsentierten sich die Mitbewerber und -innen beim Regionalentscheid, die teilweise aus Hermeskeil oder Traben-Trarbach angereist waren und von mitfiebernden Eltern oder Freunden unterstützt wurden. Jeder wollte natürlich sein Bestes geben und möglichst gut abschneiden.
Der Lesewettbewerb wurde in zwei Runden ausgetragen. Zunächst präsentierten die Teilnehmer, die in die Kategorien „Muttersprachler“, „Gymnasiasten“ und „Realschüler“ untergliedert waren, ihren selbst ausgewählten und daher bereits bekannten Text, den sie im Unterricht mit ihren Fachlehrern vorbereitet hatten. Gespannt lauschte das Publikum und zollte allen Teilnehmern durch langanhaltenden Applaus Respekt für die erbrachte Leistung. Die Jury des AMG notierte sich die feinen Unterschiede hinsichtlich der Aussprache, der Flüssigkeit des Vortrages und des Tempos als Kriterien für die Bewertung. Angesichts der hohen Qualität der Lektüren war sie um ihre Aufgabe wohl kaum zu beneiden!
 
In Runde zwei trugen die Kandidaten nach Ablauf einer zehnminütigen Vorbereitungszeit einen unbekannten Text vor. Hier bot sich für alle noch einmal die Möglichkeit, eventuelle Fehler im ersten Durchgang durch einen überzeugenden zweiten Vortrag auszubügeln.
Vor allem die zahlenmäßig stark vertretene Kategorie der „Gymnasiasten“, in der Nina Regenhardt ihr Bestes gab, war hart umkämpft. Leider unterliefen ihr in der ersten Runde kleinste Leseungenauigkeiten und verhinderten eine vordere Platzierung, obwohl sie den zweiten Text in gekonnter Manier vortrug. „Doch rückblickend“, bemerkte sie nach dem Wettbewerb, „kann ich nur sagen – Dabeisein ist alles, und auf den Titel ‚Schulsiegerin‘ kann man doch mächtig stolz sein!“
Charlotte Hartmann bestach unter den „Muttersprachlern“ durch einen äußerst flüssigen und korrekten Lesestil und setzte insbesondere in Runde zwei geschickt Leseakzente. Dadurch verlieh sie dem Text eine ganz besondere Note, wodurch es ihr gelang, die Jury von ihrem Können zu überzeugen. Die Mühe zahlte sich aus: Als strahlende Siegerin ihrer Kategorie ging sie aus dem Wettbewerb hervor und wird unsere Schule am 6. Mai beim Landeswettbewerb in Mainz vertreten.
Für das Landesfinale möchten wir Charlotte Hartmann alle sprichwörtlichen „Finger kreuzen“ und ziehen vor dem Mut und den tollen Leistungen unserer Wettstreiterinnen den Hut: Chapeau!
 
Stolz präsentieren Charlotte Hartmann (7c) und Nina Regenhardt (7d) ihre Urkunden