Klassenfahrten 2016

Klassenfahrt der 6b nach Weiskirchen

  

Unser erster wunderbarer, fantasievoller Tag auf der Klassenfahrt

Morgens um 8:00 Uhr haben wir uns mit unserem Gepäck mit der ganzen Klasse getroffen und warteten auf unseren komfortablen Reisebus. Endlich kamen dann auch Herr Illgen und Frau Baumgarten und wir gingen zur Bushaltestelle vor der Schule und luden unsere Koffer in den Kofferstauraum vom Bus. Sobald alle drinnen waren (auch natürlich unsere Lehrer), ging es dann schon los. Auf der Fahrt haben wir uns mit Süßigkeiten vollgestopft und quatschten ohne Pause, naja unsere Spezialität!!!
Nach einer halben Stunde Fahrt kamen wir dann auch in Weiskirchen an (liegt übrigens im Saarland). Die Jugendherberge lag direkt am Wald. Erstmal für alle ein Schock. „Wie sieht denn diese Jugendherberge aus?“, hörte man es aus den hinteren Reihen rufen. Als wir reingingen, sagten alle: „Diese Jugendherberge ist ja voll schön“. Wir stellten unsere Koffer ab und das Programm fing direkt an. Wir sind mit einem Waldspezialisten, der Janko hieß, in den Wald gegangen und er erklärte uns die wichtigsten Waldregeln und sagte uns dann, was wir machen sollten. Unser Thema war: Was machen wir, wenn wir im Wald festsitzen und dort mehrere Tage auskommen sollen?
Also machten wir uns auf den Weg essbare Dinge zu finden wie z.B. ungiftige Pilze, Beeren, Sträucher, Blätter… Natürlich brauchten wir auch etwas zu schlafen und damit wir geschützt vor Wind, Regen und Tieren sind, bauten wir in Gruppen kleine Hütten mit großen Baumstämmen. In den Hütten legten wir auf den kalten Boden Laub hin und bauten und schnitzen kleine Sachen zur Deko. Später haben wir noch ein lustiges Hühnerspiel gespielt, wobei alle sehr viel Spaß hatten. Auch brauchten wir Wärme, damit uns im Wald nicht kalt ist und damit die Tiere nicht so nah kommen. Also erklärte Janko uns wie man Feuer ohne Feuerzeug macht wie z.B. mit einer Lupe und der Sonne, mit Magnesium oder dem Feuerbogen. Wir ließen es uns nicht zweimal sagen dies auszuprobieren! Wir brauchten natürlich auch etwas, das brennt, und das Beste ist Holz und Laub, da man im Wald sonst nichts anderes findet. Unser Tag neigte sich dem Ende zu. Danach hatten wir ungefähr 1h Stunde Zeit zu spielen und Blödsinn auf den Zimmern zu machen, vor allem wenn man sehr lustige und manchmal störende Nachbarn hatte.
 
Tali, Victoria, Helen, Malon
 

Die Fledermauswanderung

Am Abend haben wir dann eine Fledermauswanderung gemacht. Bevor wir uns auf den Weg machten um die Fledermäuse zu beobachten, hat uns ein Mann etwas über die Tiere erzählt und einen interessanten Sachfilm gezeigt.
Anschließend machten wir uns endlich auf den Weg um die Tiere zu beobachten. Mit Taschenlampen und Fledermausdetektoren gingen wir zu einem nahgelegenen See. Dort waren viele Insekten und damit auch viele Fledermäuse.
Durch die Fledermausdetektoren wurden die Ultraschalllaute der Fledermäuse in hörbare Töne verwandelt. Es hörte sich wie ein „zirpen“ an.
Wir konnten viele davon beobachten und es war wirklich cool!
 
Mathis, Lilith, Nela
 
 

Unser zweiter abwechslungsreicher Tag

Nach dem Frühstück trafen wir unseren Betreuer, der uns durch den kompletten Tag führen sollte. Wir sind mit ihm in den Wald gewandert und haben Leitergolf und Cornhole aufgebaut. Dann sind wir auf einer aufgebauten Slackline balanciert. Auf dieser hat es allen sehr viel Spaß gemacht. Um 12 Uhr waren wir wieder in der Jugendherberge und um 12.30 gab es Mittagessen.
Nach dem Mittagessen haben wir zunächst in der Jugendherbere unsere eigene Stadt aus Klötzen gebaut. Danach sind wir zurück in den Wald gegangen, um an einem Baum an dem Sprossen befestigt waren, hochzuklettern. Außerdem konnte man Leitergolf und Cornhole spielen. Wir konnten auch im Bach spielen – einige wurden ziemlich nass... Um 17.00 war das Programm zu Ende und wir haben viel Tischtennis gespielt! Um 18:00 gab es Butterbrot mit Würstchen. Danach gab machten wir einen „Klassenrat“! Zum Abschluss durften wir bis 21.30 frei spielen. Um 22.00 war dann Nachtruhe.
 
Sarah, Joann, Leon

 

Schon der letzte Tag –  Naturschwimmbad Weiskirchen

Die Nacht war sehr unruhig und wir sind erst spät eingeschlafen, und dazu sind wir früh aufgestanden, denn das Frühstück war eine halbe Stunde früher als sonst. Es gab eine große Auswahl an Getränken und Essen und es hat alles und allen sehr gut geschmeckt.
Direkt nach dem Frühstück sind wir in das Naturschwimmbad Weiskirchen gegangen. Dort sind fast alle ins 18°C kalte Wasser gegangen.
Wir sind gerutscht, vom Wackeleiner gesprungen und ein bisschen geschwommen. Im Schwimmbad gibt es noch ein Babybecken, ein Schwimmer-/ Nichtschwimmerbecken und einen Kiosk, wo sich viele ein Eis gekauft haben. Ein Beachvolleyballfeld und einen Spielplatz für kleinere Kinder gibt es auch. Am Eingang sind wir an einem schmutzigen Wasserbecken vorbeigekommen. Das ist das Reinigungsbecken, damit das Wasser aus der Quelle sauber ist. Das Tolle war, dass für alle anderen Schulzeit war, und wir deshalb das Schwimmbad fast ganz für uns hatten.
 
Louis, Jan